GspusiCast Nr.10: Christopher – Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz

Christopher Gottwald war ein paar Tage in Wien und bei dieser Gelegenheit auch gleich für ein ausführliches Gespräch vor dem GspusiCast-Mikro. Wir sprechen über über sexologische Körperarbeit und sein letztes Seminar in Wien, und vor allem über Ehrlichkeit im Kontext von Sexualität und Beziehungen.

Ein ausführliches Gespräch – auch mit Hinweisen auf das Polyamore Netzwerk (PAN e.V.) in Deutschland und dessen überregionale Polyamorie-Treffen, eine kürzlich erschienene Serie von Interviews mit ihm im Web und über seine kommenden Seminare in Graz und in Ungarn.

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Lizenz-Infos:

  • diese Episode: Creative Commons 4.0
    Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen
  • Titel-Musik: Test Drive, von Zapac (2010)
    Creative Commons 3.0: Namensnennung, Unkommerziell (CC BY-NC 3.0)
  • GspusiCast Titelbild: My wool basket, von Gillie Rhodes (2012)
    Creative Commons 2.0: Namensnennung-Nicht kommerziell (CC BY-NC 2.0)
Mitwirkende
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avatar Christopher Gottwald Gast

  2 comments for “GspusiCast Nr.10: Christopher – Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz

  1. Martin
    August 31, 2018 at 3:32 pm

    Ich persönlich verstehe nicht warum ich eine Polyamore Beziehung lebe wenn ich mehr als einen Menschen liebe? Für mich beschreibt eine Monogame Beziehung den sexuelle Kontakt im Einverständnis ohne Verzicht sondern aus freiem willen mit einem Menschen. Lieben kann ich trotzdem alles und jeden und ich würde sogar sagen das man das so gut man das kann soll. Deswegen muss ich keinen Sex mit dem Menschen haben.

  2. Werner
    August 31, 2018 at 4:23 pm

    Danke für den Kommentar!

    Niemand behauptet, dass du Sex mit jemandem haben *musst*, nur weil du die Person liebst! Die freiwillige Beschränkung auf eine monogame Lebensweise (ein *freiwilliger* Verzicht!) ist genauso legitim, wie die Entscheidung eines Paares für die Möglichkeit weiterer Beziehungen inklusive Sex.

    Das ist einfach nur eine Frage der persönlichen Wahl bezüglich der Art, in der wir der eigenen Liebe Ausdruck geben wollen – und die möglichen Gründe dafür sind vielfältig und von Fall zu Fall natürlich sehr unterschiedlich.

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