GspusiCast Nr.15: PINO – Polyamorous In Name Only

Menschen, die sich polyamourös nennen, aber nicht so verhalten (“Polyamorous In Name Only” eben, oder kurz ‘PINOs’)  und die Spur an Verletzungen, die sie oft hinterlassen – dieses Phänomen ist der Ausgangspunkt für diese Episode: was ist das, wie wirkt es sich auf das öffentliche Bild aus, auf die betroffenen Partner und die anderen Personen im jeweiligen Poly-Netzwerk, etc.

Von dort aus folgen wird dann dem Flow und diskutieren unsere Vorstellungen, unsere Erfahrungen und Präferenzen darüber, was denn Polyamorie tatsächlich ist, was es dazu braucht und wie es dabei eben nicht laufend zu gegenseitigen Verletzungen kommt, und warum wir das als natürlich empfinden – darüber und über noch viel, viel mehr.

Oskar Bechtold

Diesmal ist Oskar Bechtold dabei, dem das Thema Polyamorie ganz offenbar sehr am Herzen liegt – und wieder einmal Bernhard Reicher und Rudolf Stark – beide sind ja gute alte Bekannte hier vor dem Mikro bei Werner – und damit sind wir erstmals zu viert im Gespräch, und das geht großartig ab.

 

 

ShowNotes & Links:

Map Of Non-Monogamy, von Frankin Veaux
Map Of Non-Monogamy, von Frankin Veaux
Reicher und Stark, Podcast 'Whisky & Polyamorie'
Reicher und Stark, Podcast ‘Whisky & Polyamorie’

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lizenz-Infos:

  • diese Episode: Creative Commons 4.0
    Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen
  • Titel-Musik: Test Drive, von Zapac (2010)
    Creative Commons 3.0: Namensnennung, Unkommerziell (CC BY-NC 3.0)
  • GspusiCast Titelbild: My wool basket, von Gillie Rhodes (2012)
    Creative Commons 2.0: Namensnennung-Nicht kommerziell (CC BY-NC 2.0)
Mitwirkende
avatar Werner Gastgeber Spenden Icon
avatar Oskar Bechtold Gast
avatar Bernhard Reicher Gast
avatar Rudolf Stark Gast Bitcoin Icon Flattr Icon

  1 comment for “GspusiCast Nr.15: PINO – Polyamorous In Name Only

  1. Stefan
    Februar 25, 2019 at 12:15 pm

    Hallo liebe Leute,

    vielen lieben Dank für den Podcast. Die zweite Hälfte hat mir sehr gut gefallen.

    Zur ersten Hälfte habe ich doch einen Verbesserungswunsch (vielleicht für weitere Podcastfolgen):
    Man hört schon sehr die Emotionalisierung des Themas stark heraus (nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es zu jeder Einsicht auch Erfahrungen gibt). Aber hier alle “PINOs” an die Wand zu stellen und ihr Verhalten als “Arschlochverhalten” zu verurteilen wird schon der Tatsache nicht sonderlich gerecht, dass Menschen oft in ihrem besten Wissen handeln. Ich denke die Art wie die erste Hälfte des Podcast geführt wird, wird genau dazu führen, dass eure Zielgruppe, nämlich genau diese Menschen, sich nicht gerne als Arschloch beschimpfen lassen wollen und einfach abschalten.
    Das Wort das später gefallen ist (ich denke es war Blutspurpolys oder so) fand ich da schon viel passender und angenehmer.

    Auf jeden Fall tausend Dank für den Podcast und dass ihr Dinge richtigstellt – wenn möglich vielleicht in Zukunft mit ein wenig mehr “Contenance”.

    Alles liebe
    Stefan

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